Das Nexus 7 im Alltag – ein Erfahrungsbericht [Test]

Etwas über zwei Wochen sind vergangen, seit dem Tag an dem ich das Nexus 7 das erste Mal in den Händen hielt. In diesem Zeitraum hat sich das handliche 7 Zoll Tablet in sämtlichen Bereichen meines Alltags beweisen müssen. Neben dem täglichen Bürogebrauch stand dabei auch ein Besuch auf einer Messe in Köln an. Der Vergleich zur täglichen Nutzung des iPads, speziell im Büro, war dabei auch für mich sehr interessant und aufschlussreich. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen: Das Nexus 7 ist ein hochgelobtes Stück Technik, das nicht in jeder Hinsicht mit dem iPad mithalten kann. Überraschenderweise entdeckte ich zudem eine ungeahnte Schwachstelle beim Google Tablet.

7 oder 10 Zoll…das ist hier die Frage

Wie angekündigt, musste sich das Nexus 7 bei mir mit dem iPad in drei Bereichen messen: Auf dem Arbeitsweg, im Büro und nach der Arbeit. Für jeden Bereich galt dabei: Die Menschen um mich herum reagierten neugierig und überrascht auf das Nexus 7. Viele Menschen scheinen tatsächlich noch immer nicht mitbekommen zu haben, dass es auch andere Tablets und Tabletgrößen neben dem iPad und 10 Zoll gibt. So verbrachte ich die ersten Tage damit, immer wieder die selben Fragen zu beantworten. Meine Antworten waren in etwa diese:

“Nein – das ist kein iPad.”

“Es läuft mit Android.”

“Nein, ich telefoniere nicht damit. Ja, das sähe schon etwas affig aus bei der Größe.”

“Was es besser macht als das iPad versuche ich gerade herauszufinden.”

“Ja, ich habe mitbekommen, dass Apple wohl plant ein iPad in vergleichbarer Größe herauszubringen.”

Und mein Favorit:

“Ja, ich habe dieses 7 Zoll Tablet tatsächlich gerade vor deinen Augen aus meiner Hosentasche gezaubert.”

Handlich und praktisch für unterwegs

Als Vorbereitung für meine Fahrt von und zur Arbeit, durfte ich beim Nexus 7 vor Verlassen des Hauses eines nicht vergessen: Synchronisieren! Sobald ich die Reichweite des heimischen WLANs verließ, war ich auf die Tetheringfunktion meines iPhones angewiesen. Richtig verstanden: Das Nexus 7 baut einzig per WLAN eine Verbindung zum Internet auf. So habe ich morgens drauf geachtet meine Readability Artikel und meine Ted Reden sowie Podcasts, meine Kindle App und RSS Reader auf den neuesten Stand zu bringen. Als begeisterter Nutzer von Spotify verfüge ich dank Premium Account dauerhaft über meine Lieblingsplaylists, auch offline und damit auch unterwegs.

Beim Musikhören unterwegs fällt die Position des Kopfhöhrerausgangs des Nexus 7 positiv auf. Dieser befindet sich an der Unterseite des Gerätes und sorgt so dafür, dass das Kopfhöhrerkabel nicht über das Display und durch das Blickfeld läuft. Zum Vergleich: Beim iPad befindet sich der Anschluss oben links. Das iPad nutze ich wohlgemerkt nur in absoluten Ausnahmefällen zum Musikhören. Da könnte ich mir ja sonst gerade Unterwegs auch gleich eine kleine Kompaktanlage auf den Rücken schnallen.

Auf dem Arbeitsweg begeistert das Nexus 7. Da ich es bequem in der Hosentasche trage, muss ich es zu keinem Zeitpunkt aus meiner Bürotasche kramen. Auch wenn ich mal keinen Sitzplatz erhasche, kann ich es angenehm im Stehen sogar mit einer Hand halten und lesen.

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Das Nexus 7 lässt sich problemlos mit nur einer Hand halten, und (teilweise) bedienen

In den wenigen Fällen, in denen ich unterwegs das Bedürfnis hatte, zu twittern oder Mails zu checken, habe ich entweder mein iPhone zur Hand genommen (wenn es wirklich nur um ein kurzes Checken ging) oder per Tethering-Funktion einen Hotspot für das Nexus 7 eingerichtet. Da man in Hamburg auch unter der Erde in weiten Teilen guten 3G Empfang hat (ich bin O2 Kunde, das sei hierbei mal lobenswerter Weise erwähnt), war diese Lösung für mich kein Problem. Die Tatsache, dass sich das Tethern des iPhones deutlich auf die Akkulaufzeit des Gerätes auswirkt, sollte dabei immer im Hinterkopf behalten werden.
Ergebnis: Der Bereich “Nutzung unterwegs” geht klar an das Nexus 7.

Im Büro eine Alternative

Im Arbeitsalltag ist das Nexus 7 nicht nur wie oben beschrieben ein idealer Conversationstarter und Möglichkeit, sich von der Herde der iPad Nutzer abzuheben…es ist dazu auch noch sehr praktisch. Auf den Wegen von und zu Meetings kommt man sich manchmal vor wie ein Jongleur: Kaffeetasse, Schlüssel (falls es in ein anderes Stockwerk geht), Tablet oder Laptop und Smartphone hat man da mindestens im Gepäck. Die handlichen Ausmaße und das geringe Gewicht des Nexus 7 machen sich da sofort bemerkbar. Dazu kommt einmal mehr die Möglichkeit, das kleine Tablet einfach in der Hosentasche zu verstauen. Das Bearbeiten von Mails sowie das Betrachten von Anhängen waren kein Problem. Dateien im PDF-Format wurden genauso gut lesbar angezeigt wie Excel-Tabellen oder Powerpoint Slides. Beim iPad nutze ich die Notizfunktion von iOS, um in Meetings mitzuschreiben. Dazu musste ich das iPad immer auf den Tisch legen. Meistens in der durch das Smartcover erzeugten leichten Schräglage. Dabei war es meinen Sitznachbarn immer möglich, auf mein Display zu linsen, was durchaus als störend empfunden werden kann. Beim Nexus 7 kam ich zu keinem Zeitpunkt auf die Idee es aus den Tisch zu legen, um zu tippen. Seine Maße lassen ein bequemes Tippen im Hochkantformat, vergleichbar zur Bedienung eines Smartphones, zu.

Auf dem Nexus 7 nutze ich die kostenfreie App Catchnotes zur Erstellung von Notizen, die ich an dieser Stelle sehr empfehlen kann. In meiner Agentur gibt es in allen Räumen ein solides WLAN, so dass ich zu keinem Zeitpunkt auf der Arbeit tethern musste.
Ergebnis: Auch im Büro hat das Nexus 7 die Nase ein Stück weit vorn.

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Das Nexus 7 lässt sich problemlos in der Vordertasche meiner Jeans verstauen…

 

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…”Arschtasche” geht auch :)

Auf der Messe überraschend zuverlässig

Als ich letzte Woche für zwei Tage beruflich nach Köln auf die dmexco reiste, ließ ich iPad und MacBook zu Hause und vertraute nur auf die Kombination iPhone plus Nexus 7. Auf einer Messe sind Tablets schon länger keine Besonderheit mehr. Dennoch sah ich vor Ort ausnahmslos iPads, die in verschiedenen Cases wie kleine Aktentaschen unter dem Arm transportiert werden mussten. Da der Veranstalter vor Ort ein Free Wifi versprach, liess ich den Flugmodus des Nexus 7 während beider Tage unangetastet und nutzte das Gerät wie sonst auch. Dabei überraschte mich die Akkulaufzeit nachhaltig. Das Nexus 7 hielt beide Messetage mit einer Akkuladung durch. Im Messealltag spielte das 7 Zoll Tablet seine ultimative Trumpfkarte schonungslos aus. Zu keinem Zeitpunkt musste ich mit einem iPad jonglieren, um andere Gegenstände (Visitenkarten, Getränke etc.) entgegenzunehmen. In den Momenten, in denen ich es nicht brauchte, verschwand es in meiner Hosentasche. In Panels musste ich es nicht auf meinen Beinen ablegen, um Notizen zu machen, ich konnte auf die Bühne gucken und im selben Blickwinkel tippen.
Ergebnis: Auf Messen werde ich nicht mehr zum iPad greifen.

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Die Akkulaufzeit meines Nexus 7 über 2 Tage im Detail

Nach der Arbeit mit leichten Schwächen

Aufgrund seiner Griffigkeit und des wirklich angenehmen Gewichts lege ich das Nexus 7 auch nach der Arbeit nur ungern aus der Hand. Zu Hause nutze ich das iPad vornehmlich, um abonnierte Magazine und Zeitschriften zu lesen oder im Netz zu surfen. Speziell bei diesen Tätigkeiten macht sich das größere und schärfer auflösende Display des iPads stark bemerkbar. Hinzu kommt die Tatsache, dass die auf dem iPad zur Verfügung stehenden Medieninhalte das Angebot des Nexus 7 und des Play Stores hierzulande noch sehr alt aussehen lassen. Alleine diese Tatsache sorgt dafür, dass das iPad zu Hause weiterhin seinen festen Platz in meinen Händen haben wird. Lese ich Abends im Bett vor dem Einschlafen noch ein paar Seiten auf der Kindle App, greife ich allerdings vermehrt zum Nexus 7. Sein Format macht es zum Taschenbuch, während das iPad immer das Gefühl vermittelt, man hat ein Paperback in den Händen. Als wir tatsächlich vor einer Weile ein paar sonnige Tage in Hamburg hatten, zog es mich mit dem Nexus 7 auf den Balkon. Das Display hatte dabei überraschend wenig Probleme mit der hellen Umgebung. Das Lesen eines Buches mit der Kindle App war mit dem Nexus 7 deutlich angenehmer, als mit dem iPad.
Ergebnis: Zu Hause spielt das iPad seine Stärken voll aus und gewinnt gegen das Nexus 7.

Generelle Anmerkungen

Einige Dinge sind mir bei der Nutzung des Nexus 7 noch aufgefallen. Da sie sich auf jede Nutzungssituation beziehen, führe ich sie gesondert an dieser Stelle auf. Viele Menschen haben mich auf die fehlende Kamera des Nexus 7 angesprochen. Dazu muss ich sagen: Sie hat mir zu keinem Zeitpunkt gefehlt. Instagram kann ich auch ohne Kamera auf dem Nexus 7 durchstöbern. Und für Skype und ähnliches ist ja eine Frontkamera an Bord. Diese wusste beim Skypen mit meinen Eltern in den USA durchweg zu überzeugen.

Aber ein großes Problem habe ich durchweg mit dem Nexus 7: Sobald mehrere Anwendungen parallel laufen, scheint der Arbeitsspeicher ins Schwitzen zu kommen. Besonders auffällig ist das an einer kaum zu erklärenden Trägheit des Displays. Die Eingabe per Tastatur wird zur Geduldsprobe, das Scrollen und Wischen mit den Fingern hat plötzlich eine Verzögerung von bis zu einer Sekunde und wird sehr ungenau. In der Regel hilft es dann nur, einige Anwendungen zu schliessen. In einigen Fällen half bei mir nur ein Neustart des Tablets.

Fazit

Das Nexus 7 ist ein begabter Allrounder und eignet sich für die Nutzung in den Bereichen, in denen ein WLAN in der Nähe ist. Auch wenn das Angebot der Medieninhalte auf dem iPad noch um  Längen besser ist, weiss das Nexus 7 zu unterhalten. Im direkten Vergleich zum iPad ist das Nexus 7 für mich ein optimales Arbeitsgerät. Dabei ist der Formfaktor am Ende des Tages Geschmackssache. Die Mehrheit meiner Kollegen, so erschien es mir, ist von Haus aus an ein 10 Zoll Format gewöhnt und daher dem kleineren Format gegenüber skeptisch eingestellt. Ich denke, dass nur die Erfahrung der eigenen Nutzung ein wirklich aussagekräftiges Urteil erlaubt. Das Nexus 7 begeistert mich speziell dann als Alternative für das iPad, wenn ich es mobil nutze. Die von vielen monierte Tatsache, dass der Speicherplatz auf dem Nexus 7 begrenzt ist, hat mich bisher weder gestört, noch vor ernsthafte Probleme gestellt. Ich kann jedem, der mit dem Gedanken daran spielt das Nexus 7 dem iPad vorzuziehen nur eines raten: Geht ins Geschäft und nehmt es in die Hand. Diese Erfahrung ist ausschlaggebender als jeder Testbericht. (Timo)

12 Gedanken zu “Das Nexus 7 im Alltag – ein Erfahrungsbericht [Test]

  1. Danke für den ausführlichen Testbericht. Hilft mir sehr weiter. Bei mir stellt sich nun die Frage, ob mir 7 Zoll doch nicht etwas zu klein sind. Immer diese (Luxus-)Probleme… :-)

    • Also, ich sehe das Nexus 7 in diesem Fall eher als Ergänzung zum iPad (…oder einem anderen 10 Zoll Tablet), nicht so sehr als Ersatz. [Peter]

      • Ganz genau so habe ich das auch verstanden! Deswegen werde ich ein wenig nach 10″ Geräten Ausschau halten, bevor ich mich da zu einem schnellen Kauf entscheide.

  2. Das Nexus habe ich kurz getestet und mich dann zum Kauf des Huawei Media Pad 7 (Versandrückläufer mit Garantie für 210 €) entschieden.

    Alle Nachteile des Nexus hat das Huawei nicht. Der Dual-Core Prozessor des Huawei ist unwesentlich langsamer als der des Nexus. Dafür gibt es ein solides Alu-Unibody-Gehäuse im Stile eines iPads und einen, leider, zusammen mit dem SIM-Slot, hinter einer Abdeckung versteckten Slot für 32 GB microSD. Das löst das Speicherproblem sehr gut, da die microSD nicht für Apps genutzt wird. Daher kann man ohne Folgen für das System die Karten schnell wechseln. Wer schon einmal Geräte mit SD benutzt hat, kennt das Problem. Besonders Telefone legen gerne Systemdateien dort ab und der Nutzer kann nicht schnell die Karte wechseln. Bei Huawei kein Problem.

    Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten stehen die 8 GB Speicher für Apps zur Verfügung und man hat auch nach 200 installierten Apps noch immer reichlich Platz.

    Eine gute Frontkamera und eine kleine für Skype erweitert den Einsatzbereich des Media Pad. Dazu gibt es noch einen FullHD tauglichen MicroHDMI Ausgang, der die Nutzung des Media Pad als Mediaplayer für den heimischen Fernseher ermöglicht.

    Nicht erwähnt wurde der USB Port, der Host-fähig ist (was auch beim Nexus zutrifft). Das bedeutet, man kann Festplatten, USB-Sticks, Tastaturen und Mäuse nutzen. Ich überspiele Videos nicht mehr auf das Tablet und tausche dafür auch nicht mehr die microSD-Karte, sondern stecke einfach meine Festplatte oder unterwegs den USB-Stick an.

    Das absolute Highlight und der wichtigste Grund das Media Pad zu kaufen und nicht das nette Teil von Google ist UMTS. Der Empfang von GSM, EDGE, UMTS und WLAN ist übrigens sehr gut. Da merkt man, dass Huawei sehr viel Erfahrung im Funkbereich hat und da seit langer Zeit zu den Platzhirschen gehört. So sind alle Antennen hinter einer Plastikabdeckung und nicht Apple-like hinter schirmenden Aluwänden .

    Nachteile hat das Huawei auch. Ich würde mir eine längere Akkulaufzeit bei aktivem Display (ist übrigens mit 1280 Auflösung) wünschen. Im Standby läuft das Tablet allerdings sehr lange und wer sparen will, kann das Media Pad innerhalb von 5 Sekunden runterfahren und in derselben Zeit wieder hochfahren. Es handelt sich dabei um einen Ruhezustand und nicht um einen echten Restart, was sehr angenehm ist.

    Für 350 € erhält man neue Geräte. Für 210-300 € gibt es refurbished oder Versandrückläufer. Wer mit 1024 Auflösung zufrieden ist, der kann auch das Media Pad light für 250 € erwerben. Dieses hat noch den Vorteil von direkt zugänglichen Slots für Speicherkarten und SIM.

    • Danke für den tollen Kommentar. Ist ja fast einen eigenen Blogpost wert ;) UMTS vermisse ich auch ganz besonders beim Nexus 7. Ich denke, das ist gerade bei 7 Zoll Geräte sinnvoll. [Peter]

  3. Widerspruch?
    Sie schreiben, dass Sie das iPad zum schreiben auf den Tisch legen, während Sie beim Nexus es eher in der Hand halten zum tippen (mit zwei Händen?).
    Legen Sie es nicht auf den Tisch um schneller und bequemer zu tippen, da die Tastatur fast normale grösser erreicht?
    Wenn Sie mit zwei Händen tippen, warum machen Sie es nicht auch mit dem iPad. Immerhin kann man beim iPad die Tastatur auseinander ziehen.
    Ansonten, danke für den persönlichen Bericht.

    • Ich denke, der Timo hat es schon richtig beschrieben. Das Nexus 7 kannst Du zum Tippen hochkant wunderbar in beide Hände nehmen. Dabei erreichst Du mit dem Daumen alle Tasten – ähnlich wie beim Smartphone. Beim iPad geht das nicht…jedenfalls nicht so gut. Dafür ist es selbst hochkant zu breit. Bei längerer Nutzung auch schwer. [Peter]

    • Ich kann mich als 7-Zöller der ersten Stunde (Galaxy Tab-P1000) und iPad Besitzer Timo und Peter nur anschließen. Auch wenn man seid iOS 4 oder 5 die iPad Tastatur auseinander ziehen und damit auch mit beiden Daumen bedienen kann wird das Arbeiten ohne Auflage aufgrund des Format doch schnell unbequem. Jedes Format spielt seine Vorteile je nach Einsatzzweck unterschiedlich stark aus.

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