World of Warcraft – Mists of Pandaria [Angespielt]

Quelle: Blizzard, eu.battle.net

Nachdem wir den Inhalt der Collector’s Edition schon gezeigt haben, geht’s jetzt mal um die ersten Eindrücke aus dem Spiel.
Wir zeigen die ersten Schritte von “Chopstick” dem Pandaren Mönch, auf seinem Weg zu Level 90!

Kung-Fu Panda?

Neben Pandaria, dem neuen Spielgebiet, das eine WoW-typische Version eines Fantasy-Chinas darstellt, gibt’s passend dazu mit den Pandaren ein neues Volk und mit dem Mönch eine passende Klasse. Obwohl man auch die vorhandenen Völker als Mönch spielen kann drängt sich nicht erst seit dem CGI Trailer/Opening Cinematic die Kombination aus Panda und Kung-Fu Kämpfer förmlich auf.

Wer jetzt auf die Idee kommt, sich das Spiel zu kaufen und mal eben mit seinem Pandaren Mönch den Jadewald oder die Krasarang Wildnis (beides neue Zonen) unsicher zu machen, erlebt nach Spielstart eventuell eine Überraschung. Für Pandaren und/oder Mönche heisst es in Bezug auf die neuen Gebiete: “Du kommst hier net rein!”. Jedenfalls noch nicht…denn die fangen erstmal ganz vorne bei null an. Zwar kennen Profis durchaus Möglichkeiten, sich ein ganzes Stück des Weges bis Level 85 zu sparen (dann darf man in die neuen Zonen) aber für Otto-Normal-Spieler ist das nichts.

Und es macht auch Sinn das Spiel von der Pike auf zu lernen – denn man trifft ingame auf eine Community, die sagen wir mal, eine gewissen Erwartungshaltung an die jeweiligen Mitspieler hegt. Da gibt es auch nichts zu beschönigen: wer WoW spielt braucht erstmal ein dickes Fell. Zwar ist die Spielewelt weitestgehend von netten, anständigen Menschen bevölkert, die wie einen selbst einfach nur der Spaß am Spiel nach Azeroth treibt aber allzu häufig bekommt man es auch mit dem zu tun, was ich frei nach Edward Norton im Film Fight Club als den “singenden, tanzenden Abschaum der Menschheit” bezeichnen möchte. Ein Problem das WoW mit anderen Massenphänomenen…*hust*Call of Duty*hust* teilt.

Da mich das Verhalten einiger meiner Mitspieler eher belustigt als abschreckt, habe ich meinen Account wieder flott gemacht, einen frischen Charakter erstellt und das neue Startgebiet der Pandas, oops…Pandaren erkundet…

Seht hier also die ersten Abenteuer von “Chopstick“, dem Pandaren Mönch!

Ich hab mir zum Ziel gesetzt schnellstmöglich die Stufen 1 – 85 zu überwinden, um dann meinen Fuß in die neuen Zonen zu setzen (wenn der Rest vom Schützenfest hoffentlich durch ist und es ein wenig ruhiger geworden ist)! Dann lässt sich sicher auch einschätzen ob das auch noch eine Reise ist, die ein Anfänger bewältigen kann.

Grundsätzlich gilt: Wer sich mal auf WoW einlässt, bekommt die ultimative Sandbox Erfahrung geboten – eine riesige, liebevoll gestaltete Welt, deren Erkundung alleine schon ordentlich Zeit in Anspruch nimmt. Egal ob man ein halbe Stunde nach einem seltenen Fisch angelt, sich mehrere Tage auf die Jagd nach einem legendären Monster macht oder in Gruppen von 5, 10 oder 25 Spielern wochenweise bis in die tiefsten Verliese vordringt um die größten und mächtigsten Schätze zu erobern.
Man kann sich seine Abenteuer in Azeroth so gestalten wie man selbst möchte…

Ein Gedanke zu “World of Warcraft – Mists of Pandaria [Angespielt]

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