Unter die Räder gekommen: Die Gloryfy G3 Unbreakable Sonnenbrille im (Härte-) Test

Gloryfy_G3_Unbreakable_Übergrün_Test_4

Die Gloryfy G3 Unbreakable – unzerstörbar?

Pünktlich zur Intermot, der Internationalen Motorrad-, Roller- und Fahrradmesse, haben wir die Gloryfy G3 Sportsonnenbrille getestet. Diese rühmt sich mit dem Beinamen “Unbreakable”. Für die Gloryfy galt es also, dem gerecht zu werden. Die Gelegenheit dazu haben wir ihr gerne geboten: Im Unboxing wurde die Gloryfy von uns schon kräftig in die Mangel genommen bevor wir ihr mit dem Fahrrad den Rest geben wollten. Vergebens?

Kurze Einleitung

True Story: Diesen Sommer war ich auf dem Crossbike unterwegs zusammen mit einem Kumpel (Für Nicht-Fahrradfahrer – das ist’n Mountainbike mit dünnen Reifen). Plötzlich kam die Sonne raus. Also krame ich während der Fahrt in der Tasche meiner Cargo-Shorts nach der Sonnenbrille. Aber anstatt auf meiner Nase landet die Brille auf dem Waldweg…und schlussendlich unter den Rädern meines Kumpels, der dicht hinter mir gefahren ist. Brille kaputt. Aber richtig.

Show me what you got

Genau an diese Geschichte musste ich wieder denken, als ich in einem Magazin die Werbung für die Gloryfy entdeckt habe. “Unbreakable? Das werden wir ja sehen”, dachte ich mir und fühlte mich herausgefordert. Also habe ich nicht lange gezögert, und mir die Gloryfy G3 besorgt. Im Unboxing wollte ich Ihre Grenzen austesten, bevor es richtig zur Sache gehen würde.

Der Showdown: Crossbike vs. Gloryfy G3

Das Unboxing hat mich zum Staunen gebracht, zumal die Gloryfy unbeschadet daraus hervorgegangen ist. Der Härtetest sollte mich komplett von den Qualitäten überzeugen. Oder auch nicht. Jedenfalls habe ich die unglückliche Szene, die ich weiter oben beschrieben habe, nachgestellt und bin mit meinem Rad über die Brille gebrettert. Seht selbst:

Fazit

Die Gloryfy G3 ist die perfekt Sportbrille. Sie ist toll verarbeitet und sitzt dank dem geringen Gewicht bequem. Auch bei längerem Tragen drücken die Bügel nicht – jedenfalls nicht bei mir. Das Design der G3 finde ich auch klasse. Aber das eigentliche Kaufargument ist selbstverständlich die “Unzerstörbarkeit”. Wer Feuer und Schneiden von der Gloryfy fernhält, wird wohl ewig das Vergnügen mit ihr haben. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Brille unter normalen Sportumständen nicht kaputt geht. Selbst unseren Extremtest hat sie gut überstanden und lediglich leichte Blessuren davongetragen. Gut, ein Glas war nach dem “Unfall” mit dem Fahrrad zerkratzt. Aber das lässt sich, wenn es denn tatsächlich irgendwann mal nötig ist, für 40 Euro nachbestellen und leicht austauschen. Vor dem Hintergrund, dass unser Test jede andere Sportbrille in Tausend Stücke zerrissen hätte (ihr erinnert euch an meine Story weiter oben) finde ich den Preis von etwa 130 Euro in Ordnung. Das kosten andere Sportbrillen auch. Ach so…gegen die Sonne hilft die Gloryfy G3 natürlich auch.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>