Android Version 4.1.2. auf dem Nexus 7

Seit Dienstag vergangener Woche ist das Android-Update auf Version 4.1.2. (JZO54K) zunächst nur für das Nexus 7 verfügbar. Wir haben das Update auf einem unserer Lieblingstablets installiert und teilen unsere Eindrücke.

Der Lockscreen des Nexus 7 mit Android 4.1.2. im Landscapeformat

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Das Nexus 7 im Alltag – ein Erfahrungsbericht [Test]

Etwas über zwei Wochen sind vergangen, seit dem Tag an dem ich das Nexus 7 das erste Mal in den Händen hielt. In diesem Zeitraum hat sich das handliche 7 Zoll Tablet in sämtlichen Bereichen meines Alltags beweisen müssen. Neben dem täglichen Bürogebrauch stand dabei auch ein Besuch auf einer Messe in Köln an. Der Vergleich zur täglichen Nutzung des iPads, speziell im Büro, war dabei auch für mich sehr interessant und aufschlussreich. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen: Das Nexus 7 ist ein hochgelobtes Stück Technik, das nicht in jeder Hinsicht mit dem iPad mithalten kann. Überraschenderweise entdeckte ich zudem eine ungeahnte Schwachstelle beim Google Tablet.

7 oder 10 Zoll…das ist hier die Frage

Wie angekündigt, musste sich das Nexus 7 bei mir mit dem iPad in drei Bereichen messen: Auf dem Arbeitsweg, im Büro und nach der Arbeit. Weiterlesen

Süßes für den Schädel? Skullcandy Agent Kopfhörer [Test]

Auf der Suche nach einem On- oder Over-Ear Bügelkopfhörer bin ich letzte Woche in der Bonner Innenstadt zufällig fündig geworden (…jedenfalls für’s Erste), und habe einen echten Schnapper gemacht: für 12 Euro gab es den Skullcandy Agent. Da habe ich natürlich nicht lange gefackelt :)

Scullcandy_Agent_Headphone_Übergrün_Test

Die Umverpackung ist eher cheap

Bei dem Preis kann ich mich nicht großartig beschweren – egal, zu welchem Testergebnis ich komme. Der Straßenpreis liegt allerdings bei etwa 35 Euro, der reguläre Verkaufspreis sogar bei 53 Euro. Das habe ich bei der Bewertung im Hinterkopf behalten.

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SKETCHING AT WORK [Buch]

Powerpoint Slides haben bei Präsentationen oft den gleichen Effekt wie ein Hypnosependel. Das haben wir wohl alle schon einmal erlebt: uns sind selbst die Augen zugefallen oder haben beim Präsentieren gesehen, wie das Publikum schwere Lider bekommt oder mit dem Smartphone rumspielt. (Letzteres kommt bei uns natürlich nur in  absoluten Ausnahmefällen vor…ist klar;)

Ein gute Alternative zu Powerpoint sind Skizzen. Diese fördern unter anderem die Interaktivität und den direkten Austausch in der Gruppe…sagen jedenfalls Martin Eppler und Roland Pfister in Ihrem Buch “SKETCHING AT WORK”. Darin beschreiben Sie 35 Visualisierungstools.

SKETCHING_AT_WORK_Buch_Übergrün

Erschienen im Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart

Die Vorteile des Skizzierens gegenüber der im Geschäftsalltag allgegenwärtigen Powerpoint-Präsentation werden von den Autoren nicht unbedingt hieb- und stichfest begründet. Glaubwürdig ist es allemal. Weiterlesen

Toshiba AT300 Tablet im Freestyle Unboxing [Video]

Das Unboxing ist grundsätzlich ein bekanntes Video-Format, dass vor allem in Blogs verwendet wird. Die jeweiligen Geräte werden vor der Kamera ausgepackt und vorgestellt. Der eine fast sich dabei kurz, andere drehen in epischer Breite das Netzkabel dreimal vor der Kamera um. Eine besonders sehenswerte Version haben wir zum Android Tablet Toshiba AT300 bei Giga gefunden.

Android Tablet Toshiba AT300

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7 Zoll für alle Fälle? Ersteindruck: Das Nexus 7 im Arbeitsalltag.

Wer uns Jungs von Übergrün ein wenig kennt, der weiss, dass wir zu den 7 Zoll Tablet Fans der ersten Stunde gehören. Peter und ich haben 2010 auf der IFA zusammen das erste Samsung Galaxy Tab (P1000) mit vorgestellt und seitdem nur ungern auf den treuen Begleiter im Arbeitsalltag verzichtet. Keine Frage also, dass uns die Vorstellung des Nexus 7 auf der letzten Google I/O mehr als nur aufhorchen ließ. Schnell war klar – das Teil musste her.

Meine alte Liebe Samsung Galaxy Tab. Meine neue Liebe Nexus 7?

Auch wenn – oder gerade weil  - Google das Nexus 7 explizit als Entertainer bewirbt, stellen wir uns die Frage, ob das handliche Tablet auch im Arbeitsalltag bestehen kann.

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Guild Wars 2 … einsteigertauglich ?! [Test]

Quelle: Arenanet, Guild Wars 2 Asset-Kit, www.guildwars2.com

Guild Wars 2 ist da…endlich. Denn jetzt hat der Hype hoffentlich bald ein Ende.

In unregelmäßigen Abständen steht der Start eines neuen Online Rollenspiels ins Haus. Und nahezu jedes Mal wird ein solcher Launch von den Hoffnungen der Community begleitet, das neue Spiel könne in Qualität, Langlebigkeit und Langzeitmotivation dem Branchenprimus World of Warcraft das Wasser reichen. Aufgrund teilweise überzogener Vorstellungen auf Seiten der Spieler und oftmals verfrühten Starts durch die Publisher blieben allerdings bisher alle Herausforderer deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Quelle: Arenanet, Guild Wars 2 Asset-Kit, www.guildwars2.com

Mit Guild Wars 2 (GW2) schickt sich nun aber ein Spiel an, ein Stück vom Massive Multiplayer Online (MMO)-Markt zu sichern, das scheinbar solide technische Grundlagen mitbringt und über das die weite Mehrzahl der Betatester nur Gutes zu berichten wusste. Da GW2, genau wie der Vorgänger, entgegen des immer noch geltenden Genrestandards keine monatliche Abogebühr fordert, ist es mit Sicherheit auch für Spieler interessant, die sich bislang noch nicht mit Online Rollenspielen auseinander gesetzt haben. Einmal zahlen und spielen klingt prima…doch ist es wirklich so einfach?

Ich spiele das Spiel jetzt seid ziemlich genau einer Woche und habe es mal insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Tauglichkeit für Einsteiger betrachtet. Immerhin hat Saturn gestern seine Spiel-Charts veröffentlicht und führt GW2 auf Platz 1. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der eine oder andere das Ding im Laden in die Finger bekommt und sich fragt, ob die Investition lohnt.

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Boogie Board LCD vs. DIN A5 College Block [Test]

Vor einem Jahr habe ich auf der IFA in Berlin das Boogie Board LCD entdeckt. Zugegeben, damals hat haupsächlich der funky Name mein Interesse geweckt. Denn an und für sich ist es alles andere als eine bahnbrechende Erfindung.

Man kann darauf schreiben oder zeichnen…und auf Knopfdruck ist alles wieder weg. Dann hat man wieder ein komplett leeres Display zur Verfügung. Einzelne Korrekturen/ Löschvorgänge sind also nicht möglich.
Mit etwas Phantasie könnte man es auch als elektronische Schiefertafel beschreiben. Trotzdem…ich fand’s irgendwie cool!

Lange Rede kurzer Sinn: ich wollte mir selbst beweisen, dass das Ding völliger Quatsch ist, hab’s gekauft und gegen den guten alten College Block antreten lassen.

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Gastbeitrag: Im Büro besser Druck machen – mit dem HP Officejet Pro 8600 N911g [Test]

Ich habe von HP einen Officejet Pro 8600 N911g als Testgerät gestellt bekommen. Eins vorneweg: ich will diesen Drucker haben, denn er begeistert mich.

Der HP Officejet Pro 8600 in der N911g Ausstattung mit großen Display.

Der Tintenstrahler ist ein klasse Ersatz für all die Laserdrucker, die ich jahrelang in allen bisherigen Büros erdulden musste. Einfach in der Handhabung, sparsam im Verbrauch (nach Herstellerangaben 50 % weniger als Laserdrucker), schnell – sogar im beidseitigen Druck, und leise. Darüber hinaus ist er – ins WLAN eingebunden – das ideale Gegenstück zu meinen mobilen Geräten. Ich drucke regelmäßig via HP ePrint Dokumente, Artikel, Unterlagen aus. Die Ausdrucke erwarten mich dann im Office und können weiterbearbeitet oder abgelegt werden. Weiterlesen

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